Datum/Zeit
Date(s) - 3. Februar 2027
09:00 - 12:00
Veranstaltungsort
online
RZzKI- Web, MS Teams oder Zoom
Qualifizierungsworkshop
Beschreibung
Digitale Souveränität ermöglicht KMU, ihre Daten und IT-Systeme selbstbestimmt zu kontrollieren und Abhängigkeiten von einzelnen Technologieanbietern zu reduzieren. Europäische IT-Lösungen und regionale Dienstleister bieten dabei Chancen für mehr Datenschutz, Sicherheit und langfristige Kostenkontrolle. Diese gemeinsam mit dem ITE Verein organisierte Veranstaltung zeigt praxisnah, wie KMU ihre digitale Unabhängigkeit stärken, von europäischen Alternativen profitieren und gleichzeitig die regionale Wertschöpfung fördern können.
Freistellung gem. § 37 Abs. 6 BetrVG, § 45 Abs. 5 SPersVG bzw. § 41.1 LPersVG bzw. § 46 Abs. 6 BPersVG oder nach § 19 Abs. 3 MVG bzw. § 16 Abs. 1 MAVO
Inhalte
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Grundlagen digitaler Souveränität
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Digitale Abhängigkeiten und wirtschaftliche Risiken
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Souveräne IT-Hardware am Beispiel des Europa-PCs
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Regionale und europäische Wertschöpfung
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Datenschutz, Sicherheit und Datenhoheit
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Wirtschaftlichkeit und praktische Umsetzung im KMU
Beantwortete Fragestellungen
- Was bedeutet digitale Souveränität konkret für kleine und mittlere Unternehmen?
- Welche wirtschaftlichen und strategischen Risiken entstehen durch die Abhängigkeit von einzelnen internationalen Technologieanbietern?
- Welche Vorteile bieten europäische IT-Lösungen hinsichtlich Datenschutz, Kontrolle, Flexibilität und langfristiger Kosten?
- Warum kann sich die Zusammenarbeit mit europäischen Anbietern und regionalen IT-Dienstleistern wirtschaftlich für KMU lohnen?
- Welche europäischen Alternativen gibt es für typische Unternehmensanwendungen wie Cloud-Dienste, Bürosoftware, Kommunikation und Datenspeicherung?
- Wie können KMU ihre digitale Unabhängigkeit schrittweise stärken, ohne bestehende IT-Strukturen vollständig ersetzen zu müssen?
Zielgruppe
- Geschäftsführungen, IT-Verantwortliche, Mitarbeitende und Entscheidungsträger aus kleinen und mittleren Unternehmen
- Keine technischen Vorkenntnisse notwendig
Hinweis
Der Projektträger fordert von den Unternehmen die Einreichung einer Freistellungerklärung für den Zeitraum der Veranstaltung sowie eine KMU Erklärung. Diese Dokumente dienen dem Nachweis, dass die Fördergelder im Projekt RZzKI ordnungsgemäß verwendet wurden. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie diese Dokumente per Mail mit allen weiteren Informationen.

